Denkmalpflege und Archäologie da.lu. ch

Schötz, Lättloch

Im Vorfeld der Überbauung „Chilchmatte“ finden zurzeit archäologische Sondierungen statt.

In der Flur Lättloch wurde, wie der Name besagt, im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts Lehm gestochen. Dabei kamen Keramikscherben und Metallgegenstände zum Vorschein. Es handelt sich um Urnengräber der älteren Eisenzeit (um 800 bis 550 v.Chr.). Vermutlich bestand hier ein grösseres Gräberfeld.

Bislang kamen bei den Sondierungen keine weiteren Gräber zum Vorschein; allerdings zeichnen sich in den Profilen die Spuren des Lehmabbaus deutlich ab.

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